Vom englischen Spaßkellner bis zum
poetischen Landstreicher...

vom Pianisten bis Moderation...
alles in einer Person!

Axel Knörig

Lieber Herr Verbarg! Vor wenigen Wochen habe ich meinen 50.Geburtstag auf Baumann's Hof in Kirchdorf gefeiert. Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal für Ihren wunderbaren Auftritt bedanken. der bei allen meinen Gästen sehr gut angekommen ist. Als kleine Erinnerung übersende ich Ihnen ein Foto von Ihrem Auftritt. Noch einmal vielen dank. Mit besten Grüßen Axel Knörig MdB weiter im Gästebuch stöbern

Musik im Variete-Theater mit Tim Verbarg

Tim Verbarg „Auf Nach Babylon“

Benefiz Live Konzert für Amnesty International

Der Musiker/Komponist/Pianist

pianist

Im Unterhaltungsbereich können Sie eine Mischung aus Klassik, Folk, Pop, Jazz und Eigenkompositionen auf einem elektrisch verstärktem Flügel (CP-70) hören.
Tim Verbarg spielt am liebsten klassische Instrumente und lehnt herkömmliche Keyboards ab.
Diese Einstellung hat ihre Geschichte und die begann, wie folgt:

Tim Verbarg begann mit 6 Jahren klassische Klavierstunden. Diese Grundausbildung dauerte 10 Jahre.(Ibach-Flügel)
Dann begann eine Zeit, wo er die Noten immer öfter liegen ließ, um frei, nach Gehör, zu musizieren. Auf diese Weise entwickelte er das ,was man unter einem „eigenen Stil“ versteht.
Die Reproduktion von bestehendem Liedgut wurde, im Vergleich zum schöpferischen Komponieren, weniger interessant. Der Entstehungsprozess von neuen, unbekannten musikalischen
Ausdrücken gewann mehr und mehr an Attraktivität.
Das ist offensichtlich ein Charakterzug von Tim Verbarg, denn auch in der Schauspielerei ist „stand up“ und Improvisation sein Steckenpferd.

Hinzu kamen die geschriebenen Texte: Einmal ist da zuerst der Text, aus dem das Lied entsteht, ein ander mal ist dort zunächst eine Melodie im Raum, die zu einem Text findet.
Sehr tiefe Texte und Melodien führten zu meditativen Klängen, die später u.a. auch die Obertonmusik in das Spiel integrierte und im Jahre 2005 zur „universellen Symphonie für Kirchenräume“ führte, die „Suche nach dem ersten Ton.“ (siehe Pressekritik)

Als Tim Verbarg 1999 auf den Jazz-Saxophonisten Andreas Gohlke traf, da verschmolzen klassische Strukturen und Eigenkompositionen mit dem modernen Jazz und die Palette musikalischer Expressivität wurde komplett.
Hohe Ausdruckskraft wurde ihm immer wieder bescheinigt und somit war es folgerichtig, daß Auftritte zu ersten Gelegenheiten folgten:

Benefizkonzert für amnesty international (2001, life- Mitschnitt vorhanden).
Jose Carreras-Stiftung gegen Leukämie (2003)
Auftritt auf diversen Vernissagen

Auch heute kommen sowohl komödiantische, als auch ernsthafte, musikalische Aufführungen zu Gehör. Tim Verbarg scheut sich nicht vor einer Persiflage auf „Hänschen Klein“ und gibt weiterhin Konzerte zum Hinhören…
Daneben spielt er selbst noch die afrikanische Djembe und eine Handharmonika. Vielfalt ist auch musikalisch ge-(sehen)-hört, sein Markenzeichen.

Der erste Ton